Kaum ein anderes Land bietet so viele öffentlich zugängliche Freibäder und natürliche Badeplätze wie die Schweiz. Von Bergseen über Flüsse bis zu städtischen Badis ist die Auswahl gross. Dieser Artikel stellt die beliebtesten Badis vor und zeigt, worauf man bei Badeplätzen achten sollte.
Warum Badis in der Schweiz so beliebt sind
- sauberes Wasser
- hohe Sicherheitsstandards
- gut unterhaltene Anlagen
- Familienfreundlichkeit
- günstige oder kostenlose Eintritte
Viele Badis liegen direkt an Seen oder Flüssen und bieten Liegewiesen, Stege, Rutschen und Gastronomie.
Die besten Badis der Schweiz
Badi Utoquai (Zürich)
Historische Seebadi am Zürichsee, Holzplattformen, Citylage.
Marzili (Bern)
Direkt an der Aare, kostenlos, mit Sicht auf das Bundeshaus.
Strandbad Tiefenbrunnen (Zürich)
Grosse Anlage, Seezugang, Sportbereiche, Familienzonen.
Badi Mythenquai (Zürich)
Sandstrand, breite Liegewiesen, ideal für Familien.
Lido Lugano
Mediterrane Stimmung, Seezugang und grosse Infrastruktur.
Badi Oberer Letten (Zürich)
Flussbadi an der Limmat, beliebt bei jungen Leuten.
Baden in Seen und Flüssen
Die Schweiz hat strenge Wasserqualitätsstandards. Viele natürliche Badeplätze sind sicher, trotzdem ist Vorsicht notwendig.
Regeln für Fluss- und Seebäder
- Strömungen beachten
- nie alleine schwimmen
- Kinder nie unbeaufsichtigt
- Badezonen respektieren
- nur an freigegebenen Stellen ins Wasser
Tipps für einen gelungenen Baditag
- frühzeitig vor Ort sein bei schönen Tagen
- Sonnenschutz mitnehmen
- Badeschuhe für Seezugänge
- Verpflegung mitnehmen, Preise variieren
- Wertsachen nicht unbeaufsichtigt lassen
Fazit
Badis Schweiz sind ein zentraler Bestandteil des Sommers. Ob urbane Seebadis, Bergseen oder Flussbäder – das Angebot ist vielfältig und erlaubt Abkühlung in jeder Region.
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